Kirchenverwaltung Neureichenau

Pfarrverband Neureichenau am 09.04.2025

Pfarrer Emil Dragula, hintere Reihe Rudi Eineder, Georg Süß, Katrin Ascher und Leonhard Ascher, vordere Reihe: Hubert Altendorfer, Friedrich Peter und Hubert Schanzer, Stefan Kinateder, Matthias Hoffmeister und Heinrich Krieg waren an der Teilnahme verhindert

Kirchenverwaltung:  Vorstellung und Verabschiedung

Neu­rei­chen­au: Die Kir­chen­ver­wal­tung der Pfar­rei hat sich kon­sti­tu­iert und stell­te sich beim Got­tes­dienst am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, der auch lät­are“ heißt, was sich freu­en“ bedeu­tet, den Pfarr­an­ge­hö­ri­gen vor. Hubert Schan­zer über­nahm für den wegen Apo­the­ken­not­dienst ver­hin­der­ten Kir­chen­pfle­ger Mat­thi­as Hoff­meis­ter die Mode­ra­ti­on der Vor­stel­lung und Ver­ab­schie­dung. Der stän­di­ge Ver­tre­ter der Diö­ze­se und amt­li­ches Mit­glied Ste­fan Kina­te­der, Mat­thi­as Hoff­meis­ter, der alter und auch wie­der­ge­wähl­ter Kir­chen­pfle­ger ist, Hubert Alten­dor­fer, Leon­hard Ascher, Rudi Eineder, Hein­rich Krieg, Hubert Schan­zer, Kat­rin Ascher und Georg Süß, gehö­ren dem Gre­mi­um für die nächs­ten 6 Jah­re, bis zum Jahr 2030 an. Zustän­dig ist die Kir­chen­ver­wal­tung, so Schan­zer, für die finan­zi­el­len Belan­ge der Pfar­rei und die Instand­hal­tung und Pfle­ge der Bau­ten, Ein­rich­tun­gen und des Fried­ho­fes. Beson­de­re Bedeu­tung hat­te für Schan­zer die Ver­ab­schie­dung von Fried­rich Peter aus dem Gre­mi­um, der aus beruf­li­chen Grün­den nicht mehr kan­di­diert hat­te. 12 Jah­re hat­te Peter der Kir­chen­ver­wal­tung ange­hört. Ihm attes­tier­te der Red­ner ein bemer­kens­wer­tes Enga­ge­ment, lob­te sein fun­dier­tes Wis­sen, sei­ne klu­gen Ent­schei­dun­gen und hob beson­ders die Bereit­schaft her­vor, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und das Gre­mi­um mit sei­ner Erfah­rung zu inspi­rie­ren. Schan­zer nann­te Fried­rich Peter Freund, Vor­bild und eine Säu­le der Zuver­sicht. Er wünscht dem ehe­ma­li­gen Mit­glied der Kir­chen­ver­wal­tung Got­tes Segen, Glück und Gesund­heit für sei­nen wei­te­ren Lebens­weg. Pfar­rer Emil Dra­gu­la über­reich­te Fried­rich Peter eine Dank­ur­kun­de des Bis­tums, unter­zeich­net von Finanz­di­rek­tor Dr. Josef Sonn­leit­ner und schloss sich den Wor­ten von Hubert Schan­zer an. Die Kir­chen­be­su­cher hono­rier­ten die Arbeit und das Enga­ge­ment von Fried­rich Peter mit lang anhal­ten­dem Applaus. Anschlie­ßend lud Pfar­rer Dra­gu­la die Kir­chen­be­su­cher zur Fas­ten­sup­pe ins Pfarr­heim ein.

Bil­der und Text: Alo­is Gell

Pfarrer Emil Dragula und Hubert Schanzer nehmen zum Abschied Friedrich Peter in die Mitte

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